Eine interessante Blogparade findet zur Zeit auf der Spielesite iGuts statt. Zu nennen sind in alpahabetischer Reihenfolge Bands, die man selbst hört und die spontane Assoziation eines Liedes dazu. Da langes Überlegen bei diesem Thema eher hindert, geht´s jetzt gleich los:
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Es ist momentan nicht die Zeit des Synthiepops. Depeche Mode sind natürlich das Maß der Dinge, aber schon bei Camouflage gehen die Probleme los: Obwohl die Band in den letzten Jahren zwei hervorragende Alben produziert hat, wird davon wenig Notiz genommen. Zu verkaufen scheint sich eher Eurodance naher Future Pop oder seichter Synthiepop, der (zu) schlagermäßig daherkommt.Suicide Booth scheinen das ändern zu wollen: Das Debut Terror From The Sky bietet besten und spaßigen Synthiepop abseits von Kitsch und Gleichklang.
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Die Revolting Cocks waren und sind das Spaß-Nebenprojekt von Ministry. Mehr noch: Für alle, denen Minstry schlichtweg zu metallastig geworden ist, bietet die Allstargruppe um Al Jourgensen seit ihrem Comebackalbum Cocked And Loaded wieder Electro, Rock und Dekadenz. Homo Song (I´m Not Gay) ist der Bote vom kommenden Album.
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Client werden von der britischen Presse gerne als “The Kraftwerk You can look at” beschrieben. Ihr Sound ist hingegen durchaus eigen:
Melodiöser Electroclash mit einer ordentlichen Portion kühler Erotik. Seit September ist ihr neustes Video 6 In The Morning zu sehen.

photo credit: hikarikariudo
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Nur 44 Jahre alt wurde Itchy McCormick, studierter Pianist und Mastermind der Waveformation Shock Therapy. Ein Verlust für alle, die diese so eigenwillige Band schätzen gelernt haben und ihren Beitrag zur alternativen Musikwelt zu würdigen wissen.
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