In Szene gesetzt: die Bedeutung der richtigen Bühnentechnik

Artikelgrafik: BühnentechnikDer Auftritt der Band – grandios. Die Leistung der Schauspieler – eindrucksvoll. Die Kulisse im Theater – ein Genuss. Immer spielt der Kontext, die technische Ausstattung und somit die Wahl der angemessenen Bühnentechnik in den Auftritt – und somit direkt in das Erlebnis der Gäste – hinein. Es lohnt sich der Blick hinter die Kulissen.

Was leistet Bühnentechnik?

Ohne die richtige Bühnentechnik wären epochale Shows wie beispielsweise Auftritte von Rammstein, deren optischer Impact den Gig so eindrucksvoll gestaltet, gar nicht realisierbar. Musiker wissen, dass ihr musikalisches Können, die Leidenschaft, das Songwriting und ihre Außenwirkung das Fundament für den Erfolg auf der Bühne legen. Doch es bedarf mehr, um aus dem Gig ein nachwirkendes Erlebnis zu formen.

Denn Künstler, Schauspieler und Musiker sollten in Szene gesetzt, ihre Ausstrahlung durch abgestimmtes Licht und ein durchdachtes Bühnensetting betont werden. Und natürlich muss die verwendete Bühnentechnik reibungslos funktionieren, etwa mit solchen Komplettsystemen. Der professionelle Rahmen ist unverzichtbar, um den geplanten Ablauf auf technischer Ebene zu garantieren.

Der Veranstaltungstechnik wohnt somit eine doppelte Bedeutung inne: Sie verstärkt die Wirkung der performenden Protagonisten, betont ihre Stärken und Aussagen. Gleichzeitig legt sie die technische Basis, damit alles perfekt über die Bühne geht.

Mal pompös oder glamourös wie bei den Popsternchen dieser Welt, dann wieder schlicht bis reduziert, aber eben fokussiert. Etwa im Rahmen kleiner Underground-Festivals, wenn etwa eine Electronic-Body-Music-Band den Fokus auf den Auftritt selbst, auf die Intensität der Protagonisten legt. Hier ist weniger mehr, aber dieses Weniger muss genau passen!

Das kontextuelle Geheimnis des kleinen oder großen Erfolges auf den so vielfältigen Bühnen dieser Welt fußt auf der individuell passenden Bühnentechnik: Hier wird von Fachleuten geplant, konstruiert, gefertigt, geliefert und aufgebaut.

Bestandteile der Bühnentechnik

Es geht im Alltag oftmals unter, wie viele Aufgaben die Bühnentechnik abdeckt. Die Gäste kommen natürlich explizit wegen der Akteure oder den Bands. Sie haben zu Recht die Erwartung, dass der Rest schlichtweg funktioniert.

Je nach Art des Einsatzes – Theater, kleine Bühne, Stadion, Kirmes, Event oder Messe seien hier exemplarisch gelistet – werden einzelne oder umfassende Aspekte der Bühnentechnik benötigt.

  • Licht: Hochwertige Lichttechnik wie Scheinwerfer, Laser, Discokugel, leistungsstarke Leuchtmittel, Lichteffekte und ein durchdachtes, auf den Auftritt abgestimmtes Lichtkonzept sind elementarer Teil von eindrucksvollen Konzerten, Aufführungen und Events.
  • Ton: Ob Lautsprecher-Boxen, Beschallungsanlagen, Endstufen und Verstärker, hochwertige CD-Player und Controller, DJ-Equipment, Mikrofone, Kommunikationstechnik oder robuste Kabel und Stecker – ohne einen ebenso druckvollen wie differenzierten Sound läuft nichts. Wenn hier gespart wird, dann hört dies die “Crowd” schlichtweg. Und die unsäglichen Pannen lassen sich mit der Wahl verlässlicher, professioneller Tontechnik zumindest reduzieren.
  • Traversen: Keine Bühne ohne Traverse aus Stahl oder Aluminium. Die Träger leisten bei Veranstaltungen wichtige Aufgaben, dienen der Befestigung benötigter Geräte aus der Eventtechnik. Traversensysteme werden ebenfalls verwendet, um dekorative Bauten zu befestigen. Weil Alutraversen weniger wiegen, sind sie vergleichsweise häufig im Einsatz; Stahltraversen sind hingegen im Schwerlastbereich, meist im Kontext größerer Events, unverzichtbar.
  • Dekoration: Tatsächlich ist der dekorative Aspekt, die Nutzung kleiner Utensilien für Bühnen und Theater, ebenfalls ein feines Detail für den perfekten Auftritt.
  • Weitere Aspekte/Produkte im Kurzüberblick: Bühnenpodeste, mobile Bühnenpodeste, Seilrollen, Schienensysteme, Vorhänge, Hochzüge, Motorpodeste, Lichtbildwände, Bühnenportale und Bühnenwagen.


 
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