Dark Electro – Bands, Reviews und Neuvorstellungen

Klassischer Dark Electro eint technischen Anspruch, Komplexität und faszinierende düstere Stimmungen. Der vergleichsweise “mentale” Stil fußt einerseits auf Bands wie Skinny Puppy und somit auf sehr düsteren, auffällig mehrschichtigen Flächensounds und elektronisch verfremdetem Gesang. Mal moderat und dezent realisiert, dann wieder wieder herb und auffällig. Dark Electro kann, muss aber nicht tanzbar sein, da Stimmung und Szenerie betont werden. Bekannte Protagonisten sind yelworC, Placebo Effect, Mentallo & The Fixer, Splatter Squall, Trial oder Mortal Constraint. Später kamen Seven Trees, Ice Ages und Tri-State hinzu. In den letzten Jahren entdeckten viele Projekte der schwarzen Szene den komplexen Dark-Electro-Sound erneut für sich. Oder sie integrierten einzelne Elemente wie das szenischer Flair der komplex-düsteren Electro-Musik in das individuelle Konzept. Interessierte Leser finden hier Dark Electro Bands, Reviews und Neuvorstellungen.

Dark Electro / Darkelectro – düstere elektronische Musik

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Review: 2nd Face – utOpium

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Projektvorstellung: NER\OGRIS (Dark Electro)

Es war die letzten Monate kaum möglich, NER\OGRIS nicht über den Weg zu laufen, wenn man sich informieren wollte, was (...)

Review: Martiné – My Mind: The Hand Grenade

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Gin Devo – The Garden Of Evil (Vö. September 2022)

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Review: Amnistia – We All Bleed Red

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Review: My Love Kills – Back To Life

Nachdem sich das Qualitätslabel Progress Productions im Februar 2022 das französisch-schwedische Duo My Love Kills geschnappt hatte, schiebt es prompt (...)